| Menu |
Lebensraum Salzwasser: Alaska-Seelachs - Dornhai - Goldbrasse/Dorade Royal - Heilbutt - Hering - Hoki - Hummer - Kabeljau/Dorsch - Makrele - Miesmuschel - Nordseekrabbe - Rotbarsch - Roter Knurrhahn - Sardine - Schellfisch - Schnapper/Snapper - Scholle - Schwertfisch - Seehecht - Seelachs - Seeteufel - Seezunge - Sankt Petersfisch - Steinbeißer - Steinbutt - Thunfisch - Tilapia - Tintenfisch - Wittling/Merlan - Wolfsbarsch - Lebensraum Süßwasser: Aal - Flusskrebs - Forelle - Hecht - Karpfen - Lachs - Pangasius - Victoriasee-Barsch - Wels - Zander
Fischlexikon - Schnapper / Snapper
Lat.: Lutjanidae D: Schnapper GB: Snapper F: Lutjanidés, Vivaneaux I: Lutiani E: Lutjánidos
Nährwerte pro 100 g: kcal: 104 kJ: 434 Eiweiß: 20 g Fett: 2,6 g
Schnapper/Snapper. Ganz nach dem Geschmack der USA und dort Marktführer unter den Speisefischen! Die Nordamerikaner lieben ihn: Fest, trocken und weiß im Fleisch, dabei nur wenige, große Gräten und für alle Garmethoden geeignet! Diese Vorzüge „schmecken“ natürlich auch deutschen Fischfans. Der bis zu 1 m große und 20 kg schwere Raubfisch gehört zur Familie der Barsche. In den Riffen der subtropischen Meere, besonders im Indopazifik und Westatlantik, lauert er auf seine Beute, bevor er plötzlich zuschnappt. Daher auch der Name. Das wohlschmeckende Filet des Fisches geht frisch, tiefgefroren und geräuchert über den Ladentisch. Es gibt rund 185 Schnapper- Arten. Als „Red Snapper“ darf in den USA aber nur die unter dem wissenschaftlichen Namen Lutjanus campechanus geführte Art bezeichnet werden – in Deutschland ist die Handelsbezeichnung „Roter Schnapper“ für den Lutjanus malabaricus reserviert. Landläufig werden allerdings knapp ein Dutzend Arten, deren Körper eine rote oder bräunliche Grundfärbung aufweist, als „Red Snapper“ bezeichnet.
G. F. Händel Wassermusik 16 Bouree Suite 3 G-dur
![]() |
Quelle: In Hoopte an der Elbe habe ich eine kleine Broschüre über Fisch gefunden. Dort habe ich die Bilder und Texte entnommen. Herausgeber ist das FIZ Fischinformationszentrum e.V. Ökotrophologin Sonja Redmann ist bestens informiert über die aktuellen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zum Thema Fisch und Ernährung. Sie belegen den hohen gesundheitlichen Stellenwert der Meereskost. Die Bilder sind von M. Bitter. |
![]() |
Lebensraum Salzwasser: Alaska-Seelachs - Dornhai - Goldbrasse/Dorade Royal - Heilbutt - Hering - Hoki - Hummer - Kabeljau/Dorsch - Makrele - Miesmuschel - Nordseekrabbe - Rotbarsch - Roter Knurrhahn - Sardine - Schellfisch - Schnapper/Snapper - Scholle - Schwertfisch - Seehecht - Seelachs - Seeteufel - Seezunge - Sankt Petersfisch - Steinbeißer - Steinbutt - Thunfisch - Tilapia - Tintenfisch - Wittling/Merlan - Wolfsbarsch - Lebensraum Süßwasser: Aal - Flusskrebs - Forelle - Hecht - Karpfen - Lachs - Pangasius - Victoriasee-Barsch - Wels - Zander