| Menu |
Kulinarisches zum Nachkochen ... :-))) ... Thanksgiving - Truthahn mit Whisky
![]() |
Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben. Ofen auf 200°C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen. Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250°C stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenk man sich drei Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kipp. |
Nach 'ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden. Drauf achtn, sisch nitt die Hand zu Vabrenn an die Schaisss-Ohfndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas sisch unn dann unn so. D'Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal!) waiderbraan unn all ßehn Minud'n pinkeln. Wenn üerntwi möchlisch, ßumm Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign uhd anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegen. Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff 'ner Bladde hinrichten.. Uffbasse, dass nit Ausrutschn auff'm schaißffettichn Kühnbodn. Wenn sisch droßdem nitt fameidn fasuhn wida aufßuschichtnodersohahaisallesjaeeehscheißegaal!!! Ein wenig schlafen. Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen. Viel Spaß beim Nachkochen! |
![]() |
Thanksgiving Puzzle
Um ein entdecktes Wort zu umfahren, klicke mit der Maus auf den ersten Buchstaben, halte die Maus fest und ziehe sie bis zum letzten Buchstaben.
Die Wörter sind horizontal, vertikal, diagonal, vorwärts, oder rückwärts im Buchstabensalat versteckt.
Um noch einmal zu spielen, klicke auf RESCRAMBLE.
Thanksgiving
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Thanksgiving ist das US-amerikanische und kanadische Erntedankfest.
In den USA wird das Fest seit 1863 am Donnerstag vor dem letzten Sonntag im November (also dieses Jahr (2006) am 23.11.) gefeiert. Thanksgiving ist in den USA ein staatlicher Feiertag und wird von vielen als der höchste im Jahr betrachtet. Die US-Amerikaner nehmen gerne den folgenden Freitag frei, um ihr Wochenende zu verlängern. Der Freitag wird häufig für die ersten Weihnachtseinkäufe genutzt und der Umsatz an diesem Tag ist für den Einzelhandel ein wichtiger Stimmungsindikator. Ab dem Tag nach Thanksgiving ist es auch üblich, dass Weihnachtsdekorationen im öffentlichen Raum zunehmend präsent werden. Dadurch, dass viele Generationen für ein Festmahl zusammenkommen, ist das Verkehrsaufkommen auf Flughäfen und Strassen an diesem Vier-Tage-Wochenende enorm verstärkt.
In Kanada wird das Fest am zweiten Montag im Oktober begangen. Dort ist Thanksgiving Feiertag in den meisten Provinzen, so dass er eines der beliebten langen Wochenenden im Jahr bildet. Das Fest war ursprünglich am 12. Oktober (Columbus Day, der Tag an dem die "Neue Welt" entdeckt wurde) terminiert, wurde aber, wie der US-amerikanische Pendant, auf einen Montag verlegt.

Ursprung
Die erste bekannte Erntedankfestlichkeit in Nordamerika wurde von Francisco Vásquez de Coronado und dem Stamm der Tejas am 23. Mai 1541 im Gebiet des heutigen Texas begangen. Dabei wurde die Entdeckung von Nahrungsmitteln durch die Expedition des Spaniers gefeiert. Ein ähnliches Fest fand einige Jahre später am 8. September 1565 in St. Augustine, Florida, statt, wo Pedro Menéndez de Avilés und seine Leute mit den Eingeborenen seine Landung feierten. Ein Don Juan de Onate feierte am 30. April 1598 im heutigen El Paso, mit den Manso Indianern. Das erste anglophone Erntedankfest fand 1578 auf Neufundland statt, wo der Seefahrer Martin Frobisher die vermeintliche Entdeckung der Nordwestpassage feierte. Ein weiteres Fest wurde am 4. August 1619 im heutigen Virginia begangen, wo 38 Kolonisten ihre Ankunft aus England feierten. Ein Jahr darauf kam eine Gruppe von Pilgervätern vom Kurs ab und strandete bei Plymouth Rock, Massachusetts. Aus Dankbarkeit für die Hilfe der Eingeborenen Wampanoagindianer, ohne die sie den folgenden Winter nicht überlebt hätten, feierten sie zusammen ein 3-tägiges Erntedankfest im Herbst 1621. Eine andere Quelle sagt folgendes: 1623 hatte diese Gruppe der Pilgerväter um Bradford eine sehr bedrohliche Trockenheit, die die Ernte insgesamt zu vernichten drohte.'Aufgrund dessen setzten sie einen feierlichen Tag der Demütigung fest um den Herrn zu suchen durch demütiges und inniges Gebet...Und es gefiel Ihm, ihnen eine gängige und rasche Antwort zu geben (...)Für diese Bearmherzigkeit setzten sie zu gegebener Zeit einen Tag des Erntedanks fest. (Seiten 131-132)' zitiert nach Derek Prince 'die Waffe des Betens und Fastens, Internationaler Bibellehrdienst, 5.TB. 2001, S.159 f Es ist dieses Fest, auf das die Amerikaner als auch die Kanadier ihr Thanksgiving zurückführen. Die Loyalisten brachten das amerikanische Thanksgiving nach dem Unabhängigkeitskrieg nach Kanada.
Weitere Entwicklung
Einen ersten Thanksgiving Day als US-Präsident propagierte George Washington am 3. Oktober 1789. US-Präsident Abraham Lincoln entschied am 3. Oktober 1863, dass er als nationaler Feiertag künftig am vierten Donnerstag im November eines jeden Jahres begangen werde.
Bräuche
Heute noch kommt meist die ganze Familie, einschließlich Großeltern, Tanten, Onkeln, Cousins, Cousinen und erwachsener Kinder zum traditionellen Thanksgiving-Essen zusammen. Dabei gibt es meist ähnliche Gerichte wie am ersten Thanksgiving-Fest, hauptsächlich aus ursprünglich nordamerikanischen Lebensmitteln, nämlich ofengerösteten, gefüllten Truthahn mit einer reichhaltigen Auswahl an Beilagen und Nachspeisen, wie Cranberrysauce, Süßkartoffeln, Äpfeln, Nüssen, Apple pie und Pumpkin pie (einer süßen Kürbispastete),verschiedenen Gemüse und Mais.
Das Thanksgiving-Essen wird oft von einem Dankgebet begleitet oder damit begonnen, dass die Teilnehmer der Mahlzeit der Reihe nach bekennen, wofür sie in diesem Jahr besonders dankbar sind. Solche Bräuche variieren stark von Familie zu Familie bzw. Freundeskreis.
Literatur Jessica Faust, Jacky Sach, The Book of Thanksgiving. Stories, Poems, and Recipes for Sharing One
