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Die Sieben Weltwunder der Antike

Das 1. Weltwunder die Pyramiden

Um 2500 v. Chr. Die Pyramiden von Gizeh (Ägypten) Die Cheopspyramide erreichte über einer quadratischen Grundfläche mit 230,36 m Seitenlänge ursprünglich eine Spitzenhöhe von 146,60 m. Die Cheprenpyramide besaß ursprünglich bei einer Kantenlänge von 215,26 m eine Spitzenhöhe von 143,50 m.

Das 2. Weltwunder die hängenden Gärten von Semiramis

Um 600 v. Chr. Ein in der antiken Tradition mit dem Namen der assyrischen Königin Semiramis verbundenes Bauwerk in Babylon, das auch als Geschenk Nebukadnezars II. an seine medische Nebenfrau galt. Vielleicht sind Reste in den Ruinen gestelzter Tonnengewölbe für einen terrassierten Innenhof der Südberg von Babylon diesen Gärten zuzuordnen.

Das 3. Weltwunder der Artemistempel

Vor 560 v. Chr. An der Stätte älterer Kultstätten errichteter Riesentempel ionischer Ordnung. Krösus, König von Lydienstiftete die meisten der 127 Säulen des etwa 55 x 115 m messenden Tempels. Baumeister waren die Kreter Chersiphron und Metagenes sowie der Samier Theodorus. Der archaische Bau ging 356 v. Chr. (angeblich in der Nacht in der Alexander der Große geboren wurde) durch die brandstiftung des herostratos zugrunde und wurde im 4./ 3. Jh. durch einen Neubau auf dem alten Grundriß ersetzt.

Das 4. Weltwunder die Zeussstatue

Um 435 v.Chr. In einem typisch dorischen Peripteral Tempel wurde eine Zeusstatue mit einer Höhe von etwa 12,50 m erstellt. Sie bestand aus Elfenbein und Ebenholz, reich verziert mit Gold und Edelsteinen.

Das 5. Weltwunder das Mausoleum in Halikarnassos

Um 360 v. Chr. Das monumentale Marmorgrabmal des Königs Mausolos von Halikarnassos. Der Statthalter Mausolos bestellte sich für den großen Ruhm ein Grabmal, das alle Grenzen sprengte.

Das 6. Weltwunder der Koloss von Rhodos

Um 285 v. Chr. Aus Erz gegossene Figur des Sonnengottes Helios. Bis zu 40 Meter hoch stand sie breitbeinig über der Hafeneinfahrt von Rhodos.

Das 7. Weltwunder der Leuchtturm von Pharsos

Um 300 v.Chr. Der Leuchtturm von Alexandria. Gut 100 Meter hoch brannte nachts auf der obersten Plattform ein mit Holz und Pech gefüttertes Feuer.



Quelle: http://www.br-online.de/

http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi.pl;jsessionid=ZVDC4EXCYEAJDQZF04RCFEQ?v=video/&f=wb_weltwunder_antike_v.rm

 

Texte zusammengestellt aus: Meyers Enzyklopädisches Lexikon In 25 Bänden Neunte Auflage Bibliographisches Institut AG, Mannheim, Wien, Zürich 1971

Bilder von: http://www.raetsel-der-menschheit.de dort auch weitere und sehr empfehlenswerte Informationen.

Literaturempfehlung von http://www.raetsel-der-menscheit.de

Ekschmitt, W.: Die Sieben Weltwunder. Ihre Erbauung, Zerstörung und Wiederentdeckung. 10., überarb. Aufl. (1996) v. Zabern, Mainz; ISBN 3805307845

Reichardt, Hans: Die Sieben Weltwunder. Tessloff Vlg., Nürnb.; ISBN 3788604212

Bauer, Egon: Die Sieben Weltwunder. SWR: Schätze der Welt. Erbe der Menschheit. (1999) Chronik Vlg., München; ISBN 3577145250

Veser, T., u.a.: Schätze der Menschheit. 7., überarb. u. erg. Aufl. (2000) Bechtermünz Vlg., Augsbg.; ISBN 3828907601

Jordan, Michael: Mythen der Welt. O. W. Barth, Mchn.; ISBN 350261007X

Oliphant, Margaret: Atlas der Alten Welt. (2000) Orbis Verlag, Mchn.; ISBN 3572012147

Dr. Burenhult, Göran: Die Kulturen der Alten Welt. Bechtermünz Vlg., Augsbg.; ISBN 3828907431

Dr. Burenhult, Göran: Die Kulturen der Neuen Welt. Bechtermünz Vlg., Augsbg.; ISBN 382890744X

Leier, Manfred: 100 Weltwunder. (1997) Naumann u. Göbel, K.; ISBN 362510556X

Burton, R., Cavendish, R.: Atlas der Weltwunder. (2000) Orbis Verlag, Mchn.; ISBN 3572011221

Haywood, John: Weltgeschichtsatlas. (1999) Könemann, Köln; ISBN 3829033591

Riegel, W.M.: 5000 Jahre Weltgeschichte

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