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Leonardo da Vinci Wissenschaftler - Erfinder - Künstler
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Hier findest Du alte Internet Seiten zur Ausstellung im Historischen Museum Schottenstift in Wien (1.11.96 - 2.2.1997) Leider sind diese Seiten nicht mehr im Internet zu finden. 1997 hatte ich sie glücklicherweise bei mir auf die Festplatte gespeichert. Das bietet die Möglichkeit, hier alle Seiten neu entdecken. Leonardo da Vinci Selbstporträt und der Vitruvianischen Mann Es würde mich freuen, wenn Dir dieser Exkurs in Leonardos Leben gefällt. Zunächst findest Du eine kurze Übersicht der Seiten, kannst Dich aber auch am Ende jeder Seite weiterklicken.
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Alle Rechte an den Texten hat wahrscheinlich das Historische Museum Schottenstift in Wien. Für jegliche Veröffentlichungen waren die Texte als Pressedokumentation kostenlos im Internet verfügbar.
Jegliche Leonardo da Vinci Bilder in ansprechender Größe findest Du hier:
Leonardo da Vinci Bilder
Sprüche von Leonardo da Vinci
Leonardo da Vinci: Neues Bild entdeckt
Auf der Internetseite der Süddeutschen Zeitung konnte ich sensationelles lesen:
"Die britische Nationalgalerie hat bestätigt, dass Experten unter der Oberfläche seines Bildes "Die Madonna in der Felsengrotte" eine bislang unbekannte Zeichnung entdeckt haben.
Mit Infrarot- und Röntgentechnik sei eine Zeichnung einer knienden Frau mit ausgestreckter Hand sichtbar gemacht worden, berichtet die BBC in ihrem Online-Angebot. Möglicherweise habe da Vinci ein Bild von der Anbetung des kindlichen Jesus geplant, die Idee aber später verworfen.
Leonardo da Vinci hatte 1483 den Auftrag erhalten ein Gemälde für den Altar der Unbefleckten Empfängnis in der Kirche San Francesco Grande in Mailand zu liefern. Das Werk wurde allerdings erst 25 Jahre später in der Kirche aufgestellt.
In der Zwischenzeit malte da Vinci zwei Versionen des Motivs. Die erste, die heute im Pariser Louvre ausgestellt ist, verkaufte der Künstler wahrscheinlich 1490 an einen privaten Kunden, nachdem er in Streit mit der Bruderschaft geraten war, die das Gemälde in Auftrag gegeben hatte.
Die zweite Version, die heute in der Londoner Nationalgalerie ausgestellt wird, stellte der Künstler nie vollständig fertig. Sie wurde dennoch 1508 in der Kirche aufgestellt.
Unter der Oberfläche dieses Bildes befindet sich die Darstellung der knienden Frau, die mit gesenktem Blick gezeigt wird. Warum er das Werk wieder übermalt hat, ist nicht bekannt."
Ohne die Techniken des digitalen Röntgens wäre dieser Fund nicht möglich gewesen.
Bildurheber: Unbekannt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Göttlicher Fund
Experten entdecken versteckten da Vinci
In seinem Bestseller "Sakrileg" versteckt Dan Brown Botschaften in Leonardo-da Vinci-Bildern. Jetzt ist tatsächlich Verborgenes in einem Werk des Renaissance-Genies aufgetaucht: Unter der "Madonna in der Felsengrotte" war ein weiteres Bild versteckt. Der Maler: da Vinci.
London - Leonardo da Vinci hat sein Gemälde "Madonna in der Felsengrotte", so wird vermutet, in zwei Versionen gemalt. Eine hängt im Pariser Louvre, die andere in der National Gallery in London. Wie die BBC berichtet, wurde nun unter der Oberfläche der Londoner "Madonna" per Infra-Rot-Röntgen-Technik ein weiteres Bild entdeckt.
Die National Gallery glaubt, dass das vom Meister übermalte Bild eine knieende Frau mit einem ausgestrecktem Armt zeigt. Einem Bericht der BBC zufolge gehen die Kunst-Experten davon aus, dass da Vinci ein Bild über die Anbetung des kindlichen Jesus plante, diese Idee dann aber wieder verwarf.
Da Vinci in 16 Milliarden Pixeln
Leonardo da Vincis "Abendmahl" hochauflösend im Internet
http://www.haltadefinizione.com/en/cenacolo/look.asp
http://www.haltadefinizione.com/en/
Da Vinci digital: Leonardo da Vincis Meisterwerk aus dem 15. Jahrhundert, "Das Letzte Abendmahl", kann jetzt im Internet studiert werden. In einer Auflösung von 16 Gigapixel ist die Version 1600 Mal genauer als eine herkömmliche Digitalaufnahme.
Bei einer Farbtiefe von 16 Bit misst das Bild 172.181 Bildpunkte in der Länge und 93.611 in der Breite. Die Übertragung einer solchen Unmenge von Pixeldaten braucht seine Zeit, auch wenn die dafür eingerichtete Webseite immer nur einen kleinen Ausschnitt anzeigt. Innerhalb dieser Grenzen lässt sich das Gemälde dann ähnlich erkunden wie eine Satellitenaufnahme von Google Earth.
Die extreme Auflösung ermöglicht es Kunsthistorikern, das Werk bis ins letzte Detail zu studieren, einschließlich der Spuren von Zeichnungen, die Leonardo vor der Arbeit mit Ölfarbe erstellt hat. "Man kann sehen, wie Leonardo es geschafft hat, die Gläser transparent zu machen", sagt Kurator Alberto Artioli. "Man kann auch den Zustand der Degeneration erkennen, in dem sich das Gemälde befindet."
Da Vinci ist nun für alle da
Das Wandbild in der Mailänder Kirche Santa Maria delle Grazie wurde bis 1999 restauriert, in einem aufwendigen Prozess, der die in einem halben Jahrtausend entstandenen Schäden zu beheben versuchte. Die Kirche wurde mehrfach bombardiert, zuletzt 1943, und von Napoleons Truppen als Pferdestall benutzt. Zum Schutz des Kunstwerks werden innerhalb von 15 Minuten nur 25 Besucher eingelassen. Diese müssen zudem eine besondere Schleuse mit Filtern passieren, um die Staubbelastung möglichst gering zu halten. "Die Nachfrage ist drei bis vier Mal größer", sagt Artioli.
Um das Gemälde zu erhalten, könnten aber nicht mehr Besucher eingelassen werden. Alle, die nach Mailand gekommen sind, und es nicht bis zum "Letzten Abendmahl" geschafft haben, können das Werk nun im Internet studieren.
von Colleen Barry, ap
Quelle: 31.10.2007 - http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,7118475,00.html