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Carl
Gustav Jung

Ein
grosser Denker im Dienste der Menschen.
Carl Gustav Jung wurde am 26. Juli 1875 geboren und studierte Medizin
in Basel. Von 1900 bis 1909 war er als Psychiater am "Burghölzli"
in Zürich tätig und führte zusammen mit Eugen Bleuler
die Psychoanalyse Freuds in die Psychiatrie ein. Nach rund sechsjähriger
Freundschaft trennte er sich Ende 1912 von Freud wegen theoretischer
Differenzen und schuf allmählich seine eigene Analytische Psychologie.
Im Jahr 1935 wurde er Professor an der ETH in Zürich und 1944 Ordinarius
für medizinische Psychologie an der Universität Basel. Jung
heiratete 1903 Emma Rauschenbach und hatte 5 Kinder. Er wohnte und praktizierte
in Küsnacht am Zürichsee, wo er am 6. Juni 1961 gestorben
ist.
«Alle
meine Arbeiten, alles, was ich geistig geschaffen habe, kommt aus den
Initialimaginationen und -träumen.»
http://www.junginstitut.ch/main/Show$Id=102.html
GESAMMELTE
WERKE VON C. G. JUNG
Bei Arbeiten mit mehreren Auflagen geben wir die Jahreszahlen
der ersten und der zuletzterschienenen Auflage der deutschen
Einzelausgaben an. Bände, die vor 1971 erschienen sind, sind im
Rascher Verlag, Zürich, erschienen, alle Bände nach 1971
im Walter-Verlag.
1. BAND, 1966, 1989
PSYCHIATRISCHE STUDIEN
4. Auflage 1989, Walter-Verlag, AG Olten, 1971 , ISBN 3-530-40701-1
Zur Psychologie und Pathologie sogenannter okkulter Phänomene.
1902
Über hysterisches Verlesen. 1904
Kryptomnesie. 1905
Über manische Verstimmung. 1903
Ein Fall von hysterischem Stupor bei einer Untersuchungsgefangenen.
1902
Über Simulation von Geistesstörung. 1903
Ärztliches Gutachten über einen Fall von Simulation geistiger
Störung. 1904
Obergutachten über zwei widersprechende psychiatrische Gutachten.
1906
Zur psychologischen Tatbestandsdiagnostik. 1905
2. BAND, 1979, 1991
EXPERIMENTELLE UNTERSUCHUNGEN
Walter-Verlag, AG Olten,1979 , ISBN 3-530-40702-X
Experimentelle Untersuchungen über die Assoziationen Gesunder
(Jung und Riklin). 1904/1906
Analyse der Assoziationen eines Epileptikers. 1905/1906
Über das Verhalten der Reaktionszeit beim Assoziationsexperiment.
1905/1906
Experimentelle Beobachtungen über das Erinnerungsvermögen.
1905
Psychoanalyse und Assoziationsexperiment. 1905/1906
Die psychologische Diagnose des Tatbestandes. 1906/1941
Assoziation, Traum und hysterisches Symptom. 1906/1909
Die psychopathologische Bedeutung des Assoziationsexperimentes. 1906
Über die Reproduktionsstörungen beim Assoziationsexperiment.
1907/1909
Die Assoziationsmethode. 1910
Die familiäre Konstellation. 1910
Über die psychophysischen Begleiterscheinungen im Assoziationsexperiment.
1907
Psychophysische Untersuchungen mit dem Galvanometer und dem Pneumographen
bei Normalen und Geisteskranken (Jung und Peterson). 1907
Weitere Untersuchungen über das galvanische Phänomen und die
Respiration
bei Normalen und Geisteskranken (Jung und Ricksher). 1907
Statistisches von der Rekrutenaushebung. 1906
Neue Aspekte der Kriminalpsychologie. 1906
Die an der Psychiatrischen Klinik in Zürich
gebräuchlichen psychologischen Untersuchungsmethoden. 1910
Ein kurzer Überblick über die Komplexlehre. 1911
Zur psychologischen Tatbestandsdiagnostik:
Das Tatbestandsexperiment im Schwurgerichtsprozeß Näf 1937
3. BAND, 1968,1990
PSYCHOGENESE DER GEISTESKRANKHEITEN
4. Auflage 1990, Walter-Verlag, AG Olten, 1971, ISBN 3-530-40703-8
Über die Psychologie der Dementia praecox: Ein Versuch. 1907
Der Inhalt der Psychose. (Nachtrag: Über das psychologische Verständnis
pathologischer Vorgänge.) 1908/1914
Kritik über E. Bleuler -Zur Theorie des schizophrenen Negativismus».
1911
Über die Bedeutung des Unbewußten in der Psychopathologie.
1914
Über das Problem der Psychogenese bei Geisteskrankheiten. 1919
Geisteskrankheit und Seele («Heilbare Geisteskranke?-). 1928
Über die Psychogenese der Schizophrenie. 1939
Neuere Betrachtungen zur Schizophrenie. 1956/1959
Die Schizophrenie. 1958
4. BAND, 1969, 1990
FREUD UND DIE PSYCHOANALYSE
4. Auflage 1990, Walter-Verlag, AG Olten,1971 , ISBN 3-530-40704-6
Die Hysterielehre Freuds: Eine Erwiderung auf die Aschaffenburgsche
Kritik. 1906
Die Freudsche Hysterietheorie. 1908
Die Traumanalyse. 1909
Ein Beitrag zur Psychologie des Gerüchtes. 1910/1911
Ein Beitrag zur Kenntnis des Zahlentraumes. 1910/1911
Morton Prince «The Mechanism and Interpretation of Dreams»:
Eine kritische Besprechung. 1911
Zur Kritik über Psychoanalyse. 1910
Zur Psychoanalyse. 1912
Versuch einer Darstellung der psychoanalytischen Theorie. 1913/1955
Allgemeine Aspekte der Psychoanalyse. 1913
Über Psychoanalyse. 1916
Psychotherapeutische Zeitfragen (Briefwechsel Jung/Loÿ). 1914
Vorreden zu -Collected Papers on Analytical Psychology». 1916/1917/1920
Die Bedeutung des Vaters für das Schicksal des Einzelnen. 1909/1962
Einführung zu W. M. Kranefeldt «Die Psychoanalyse». 1930
Der Gegensatz Freud-Jung. 1929/1969
5. BAND, 1973, 1996
SYMBOLE DER WANDLUNG* 1952
Einleitung
Über die zwei Arten des Denkens
Vorgeschichte
Der Schöpferhymnus
Das Lied von der Motte
Einleitung
Über den Begriff der Libido
Die Wandlung der Libido
Die Entstehung des Heros
Symbol der Mutter und der Wiedergeburt
Der Kampf um die Befreiung von der Mutter
Das Opfer
Schlußwort
Anhang: Die Millerschen Phantasien
* Eine Neubearbeitung von «Wandlungen und Symbole der Libido». 1912
6. BAND, 1960, 1994
PSYCHOLOGISCHE TYPEN 1921/1950
17. Auflage 1994, Walter-Verlag, AG Olten, 1971 , ISBN 3-530-40706-2
Einleitung
Das Typenproblem in der antiken und mittelalterlichen Geistesgeschichte
Über Schillers Ideen zum Typenproblem
Das Apollinische und das Dionysische
Das Typenproblem in der Menschenkenntnis
Das Typenproblem in der Dichtkunst
Das Typenproblem in der Psychopathologie
Das Problem der typischen Einstellung in der Ästhetik
Das Typenproblem in der modernen Philosophie
Das Typenproblem in der Biographik
Allgemeine Beschreibung der Typen
Definitionen
Schlußwort
Anhang:
Vier Arbeiten über Psychologische Typologie. 1913,1925, 1928 und
1936
7. BAND, 1964, 1996
ZWEI SCHRIFTEN ÜBER ANALYTISCHE PSYCHOLOGIE
Über die Psychologie des Unbewußten. 1943/1966
Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewußten. 1928/1966
Anhang:
Neue Bahnen der Psychologie. 1912
Die Struktur des Unbewußten. 1916
8. BAND, 1967,1995
DIE DYNAMIK DES UNBEWUSSTEN
7. Auflage 1995, Walter-Verlag, AG Olten, 1985 , ISBN 3-530-40708-9
Über die Energetik der Seele. 1928/1971
Die transzendente Funktion. 1916/1958
Allgemeines zur Komplextheorie. 1934/1971
Die Bedeutung von Konstitution und Vererbung für die Psychologie.
1929
Psychologische Determinanten des menschlichen Verhaltens. 1936/1942
Instinkt und Unbewußtes. 1928/1971
Die Struktur der Seele. 1928/1969
Theoretische Überlegungen zum Wesen des Psychischen. 1947/1954
Allgemeine Gesichtspunkte zur Psychologie des Traumes. 1928/1971
Vom Wesen der Träurne. 1945/1971
Die psychologischen Grundlagen des Geisterglaubens. 1928/1971
Geist und Leben. 1926/1969
Das Grundproblem der gegenwärtigen Psychologie. 1931/1969
Analytische Psychologie und Weltanschauung. 1931/1969
Wirklichkeit und Überwirklichkeit. 1933
Die Lebenswende. 1931/1969
Seele und Tod. 1934/1969
Synchronizität als ein Prinzip akausaler Zusammenhänge. 1952
Über Synchronizität. 1952
9. BAND, 1976, 1996
DIE ARCHETYPEN UND DAS KOLLEKTIVE UNBEWUSSTE
8. Auflage 1992, Walter-Verlag, AG Olten,1976 , ISBN 3-530-40797-6
Über die Archetypen des kollektiven Unbewußten. 1935/1954
Über den Begriff des kollektiven Unbewußten. 1936
Ober den Archetypus mit besonderer Berücksichtigung des Animabegriffes.
1936/1954
Die psychologischen Aspekte des Mutterarchetypus. 1939/1954
Über Wiedergeburt. 1940/1950
Zur Psychologie des Kindarchetypus. 1940/1950
Zum psychologischen Aspekt der Korefigur. 1941/1951
Zur Phänomenologie des Geistes im Märchen. 1946/1948
Zur Psychologie der Schelmenfigur. 1954
Bewußtsein, Unbewußtes und Individuation. 1939
Zur Empirie des Individuationsprozesses. 1934/1950
Über Mandalasymbolik. 1938/1950
Mandalas. 1955
9. BAND, 1976,1992
AION 1951
8. Auflage 1992, Walter-Verlag, AG Olten,1976 , ISBN 3-530-40789-4
Das Ich
Der Schatten
Die Syzygie: Anima und Animus
Das Selbst
Christus, ein Symbol des Selbst
Das Zeichen der Fische
Die Prophezeiung des Nostradamus
Ober die geschichtliche Bedeutung des Fisches
Die Ambivalenz des Fischsymbols
Der Fisch in der Alchemie
Die alchemistische Deutung des Fisches
Allgemeines zur Psychologie der christlich-alchemistischen Symbolik
Gnostische Symbole des Selbst
Die Struktur und Dynamik des Selbst
Schlußwort

10. BAND, 1974, 1991
ZIVILISATION IM ÜBERGANG
4. Auflage 1991, Walter-Verlag, AG Olten, 1974 , ISBN 3-530-40710-0
Über das Unbewußte. 1918
Seele und Erde. 1931/1969
Der archaische Mensch. 1931/1969
Das Seelenproblem des modernen Menschen. 1928/1969
Über das Liebesproblem des Studenten. 1928
Die Frau in Europa. 1927/1965
Die Bedeutung der Psychologie für die Gegenwart. 1933/1969
Zur gegenwärtigen Lage der Psychotherapie. 1934
Vorwort zu «Aufsätze zur Zeitgeschichte». 1946
Wotan. 1936/1946
Nach der Katastrophe. 1945/1946
Das Schattenproblem. 1946/ig47
Nachwort zu -Aufsätze zur Zeitgeschichte». 1946
Gegenwart und Zukunft. 1957/1964
Ein moderner Mythus. Von Dingen, die am Himmel gesehen werden.
1958/1964
Das Gewissen. 1958
Gut und Böse in der Analytischen Psychologie. 1959
Vorrede zu Toni Wolff «Studien zu C. G. Jungs Psychologie». 1959
Die Bedeutung der schweizerischen Linie im Spektrum Europas. 1928
Der Aufgang einer neuen Welt. Eine Besprechung von H. Keyserling
«Amerika. Der Aufgang einer neuen Welt». 1930
Besprechung von H. Keyserling «La Révolution mondiale et la responsabilité
de l'esprit». 1934
Komplikationen der amerikanischen Psychologie. 1930
Die träumende Welt Indiens. 1939
Was Indien uns lehren kann. 1939
Anhang: Neun kurze Beiträge. 1933-1938
11. BAND, 1963, 1992
ZUR PSYCHOLOGIE WESTLICHER UND ÖSTLICHER RELIGION
6. Auflage 1992, Walter-Verlag, AG Olten, 1971 , ISBN 3-530-40711-9
Psychologie und Religion. 1940/1962
Versuch einer psychologischen Deutung des Trinitätsdogmas. 1942/1948
Das Wandlungssymbol in der Messe. 1942/1954
Vorwort zu V. Withe «God and the Unconscious». 1952
Vorwort zu Z. Werblowsky «Lucifer and Prometheus». 1952
Bruder Klaus. 1933
Über die Beziehung der Psychotherapie zur Seelsorge. 1932/1948
Psychoanalyse und Seelsorge. 1928
Antwort auf Hiob. 1952/1967
Psychologischer Korninentar zu «Das tibetanische Buch der Großen
Befreiung». 1955
Psychologischer Kommentar zu «Das tibetanische Totenbuch». 1935/1960
Yoga und der Westen. 1936
Vorwort zu D. T. Suzuki «Die große Befreiung. Einführung
in den
Zen-Buddhismus». 1939/1958
Zur Psychologie östlicher Meditation. 1943/1948
Über den indischen Heiligen. Einführung zu H. Zimmer -Der
Weg zum Selbst». 1944
Vorwort zum «I Ging». 1950
12. BAND, 1972, 1994
PSYCHOLOGIE UND ALCHEMIE 1944/1952
6. Auflage 1990, Walter-Verlag, AG Olten, 1972 , ISBN 3-530-40712-7
Vorwort [undatiert] zur 2. englischen Auflage von 1967
Einleitung in die religionspsychologische Problematik der Alchemie.
1943
Traumsymbole des Individuationsprozesses. 1936
Die Erlösungsvorstellungen in der Alchemie. 1937
Epilog
13. BAND, 1978,1993
STUDIEN ÜBER ALCHEMISTISCHE VORSTELLUNGEN
4. Auflage 1993, Walter-Verlag, AG Olten, 1978 , ISBN 3-530-40713-5
Kommentar zu «Das Geheimnis der goldenen Blüte». 1929/1965
Der Geist Mercurius. 1943/1948
Die Visionen des Zosimos. 1938/1954
Paracelsus als geistige Erscheinung. 1942
Der philosophische Baum. 1945/1954
14. BAND, 1968, 1996
MYSTERIUM CONIUNCTIONIS
Erster Halbband 14/I:1968,1996
Die Komponenten der Coniunctio
Die Paradoxa
Die Personifikationen der Gegensätze:
Einleitung - Sol - Sulphur - Luna - Sal
6. Auflage 1996, Walter-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-530-40714-3
Zweiter Halbband 14/II: 1968,1996
Rex und Regina
Adam und Eva
Die Konjunktion
6. Auflage 1996, Walter-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-530-40714-3
Ergänzungsband 14/III: 1973,1984,1990
«Aurora Consurgens»
(Herausgegeben und kommentiert von M. - L. von Franz)
4. Auflage 1990, Walter-Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-530-40799-2
15. BAND, 1971,1990
ÜBER DAS PHÄNOMEN DES GEISTES IN KUNST
UND WISSENSCHAFT
5. Auflage 1990, Walter-Verlag, AG Olten, 1971 , ISBN 3-530-40715-1
Paracelsus. 1929/1969
Paracelsus als Arzt. 1941/1942
Sigmund Freud als kulturhistorische Erscheinung. 1932/1969
Sigmund Freud. Ein Nachruf. 1939
Zum Gedächtnis Richard Wilhelms. 1930/1965
Über die Beziehung der Analytischen Psychologie zum dichterischen
Kunstwerk. 1922/1969
Psychologie und Dichtung. 1930/1950
«Ulysses». Ein Monolog. 1932/1969
Picasso. 1932/1969
16. BAND, 1958, 1991
PRAXIS DER PSYCHOTHERAPIE
5. Auflage 1991, Walter-Verlag, AG Olten, 1971 , ISBN 3-530-40716-x
Grundsätzliches zur praktischen Psychotherapie. 1935
Was ist Psychotherapie? 1935
Einige Aspekte der modernen Psychotherapie. 1930
Ziele der Psychotherapie. 1929/1969
Die Probleme der modernen Psychotherapie. 1929/1969
Psychotherapie und Weltanschauung. 1943/1946
Medizin und Psychotherapie. 1945
Die Psychotherapie in der Gegenwart. 1945/1946
Grundfragen der Psychotherapie. 1951
Der therapeutische Wert des Abreagierens. 1921
Die praktische Verwendbarkeit der Traumanalyse. 1934/1969
Die Psychologie der Übertragung. 1946
17. BAND, 1972, 1994
ÜBER DIE ENTWICKLUNG DER PERSÖNLICHKEIT
8. Auflage 1994, Walter-Verlag, AG Olten, 1972 , ISBN 3-530-40717-8
Über Konflikte der kindlichen Seele. 1910/1969
Einführung zu F. G. Wickes «Analyse der Kindesseele». 1931/1969
Über die Entwicklung und Erziehung des Kindes. 1923
Analytische Psychologie und Erziehung. 1926/1969
Der Begabte. 1943/1969
Die Bedeutung des Unbewußten für die individuelle Erziehung.
1928
Vom Werden der Persönlichkeit. 1934/1969
Die Ehe als psychologische Beziehung. 1925/1969
18. BAND, 1981, 1993
DAS SYMBOLISCHE LEBEN
2. Auflage 1993, Walter-Verlag, AG Olten, 1981 , ISBN 3-530-40718-6
Erster Halbband 18/I
Über Grundlagen der analytischen Psychologie. 1935
Symbole und Traumdeutung. 1961
Das symbolische Leben. 1939
Ergänzungen zu GW 1, 3, 4
Zweiter Halbband 18/II
Ergänzungen zu GW 5, 7-17
2. Auflage 1993, Walter-Verlag, AG Olten, 1981 , ISBN 3-530-40718-6
19. BAND, 1983
BIBLIOGRAPHIE
Die veröffentlichten Schriften von C. G. Jung
Originalwerke und Übersetzungen
Die Gesammelten Werke von C. G.Jung
Seminare von C.G.Jung
20. BAND, 1994
-Eine
Biographie von Gerhard Wehr
Leben, Werk, Wirkung v. C.G. Jung
Diogenes Verlag- Nr. 21588
-Erinnerungen, Träume, Gedanken v. C. G. Jung
aufgezeichnet und herausgegeben v. Aniela Jaffe
Walter-Verlag
-C. G. Jung: Der Mensch und seine Symbole
Mitherausgeber: Von Franz, J.L. Henderson,
J. Jacobi, A. Jaffe
Walter-Verlag
-C. G Jung -- Ein großer Psychologe im Gespräch
Interviews, Reden, Begegnungen
Herder Spektrum Nr. 4346
-C. G. Jung Gesamtwerk Band 7
Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewußten
Seite 131 bis 249 / Seite 292 bis 333
oder dtv: Tb Band 1 (Nr. 15061)
-C. G. Jung Gesamtwerk Band 6
Psychologische Typen - Definitonen ab Seite 444
oder: dtv-Taschenbuch ( Nr. 15063)
-C. G. Jung Gesamtwerk Bd 9/1
Die Archetypen und das kollektive Unbewußte
Seite 11 bis 67
oder dtv-Taschenbuch (Nr. 15066) Seite 7 bis 57
-C.G. Jung-
Gesammelte Werke im Walter-Verlag - Bd 18/1
Vorl.. Über d. Grundlagen der AP/Seite 21-198/ S. 1-45
GESAMTREGISTER
Supplementbände Seminare
KINDERTRÄUME, 1987
Walter-Verlag, AG Olten,1987 , ISBN 3-530-40680-5
TRAUMANALYSE, 1991
Walter-Verlag, AG Olten,1991 , ISBN 3-530-40681-3
ANALYTISCHE PSYCHOLOGIE, 1995
BRIEFE
in drei Bänden,
1906-1945
Walter-Verlag, AG Olten,1972 , ISBN 3-530-40758-5
1946-1955
3. Auflage 1989, Walter-Verlag, AG Olten,1972 , ISBN 3-530-40759-3
1956-1961
3. Auflage 1990, Walter-Verlag, AG Olten,1973 , ISBN 3-530-40760-7
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